Falsche Schlange | 26. Juli bis 26. August

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Falsche Schlange von Alan Ayckbourn ist die zweite Eigenproduktion im Jubiläumsjahr 2017. Sie haben vom 26.07. bis 26.08 an insgesamt 25 Tagen die Möglichkeit den Thriller von Großbritanniens populärstem Gegenwartsdramatiker zu begutachten, der auch unsere dunklen Seiten untersucht. Regie führt Gerit Kling, die im Vorjahr noch selbst mit ihrem Gastspiel „Oben bleiben“ auf der Bühne des Toppler Theaters gastierte.

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Inhalt:

Die zwei ungleichen Schwestern Miriam und Annabel treffen nach dem Tod des eigenen Vaters wieder aufeinander. Prompt wird Miriam von der ehemaligen Krankenschwester des Vaters erpresst. Das Erbe wurde aber an ihre unliebsame Schwester Annabel vererbt, die gar nicht daran denkt, ihren neu erworbenen Reichtum schon wieder abzugeben. Gut, dass Miriam schon Erfahrungen im Ausschalten unliebsamer Personen hat, und sich so selbst um das Problem kümmern kann. Doch im Laufe der Nacht nimmt die Geschichte einen unerwarteten Verlauf… .

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Der Autor

Alan Ayckbourn wurde 1939 in London geboren und war ursprünglich Schauspieler, bevor er zu „Großbritanniens populärstem Gegenwartsdramatiker“ wurde. Für seine inzwischen rund 80 Stücke ist er mehrfach ausgezeichnet worden. Übersetzt wurden seine Werke in über 30 Sprachen, einige von ihnen wurden in England und Frankreich auch verfilmt. Ayckbourn lebt in Scarborough und war dort von 1969 bis 2009 künstlerischer Leiter des Stephen Joseph Theatre. 1987 wurde er von der Queen zum „Commander of the Order of the British Empire“ ernannt, 1997 als erster Dramatiker seit Terence Rattigan in den Adelsstand erhoben. 2008 erhielt er in England für sein Lebenswerk den Laurence Olivier Special Award, 2010, ebenfalls für sein Lebenswerk, in New York den Special Tony Award.

 

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Spielzeit:
26.07. – 26.08.
Bühne und Kostüm: Ulv Jakobsen
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