Ein Sonntag zum Töten von Jack Jaquine | 22.06. - 16.07.

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Ein Sonntag zum Töten von Jack Jaquine ist die erste Eigenproduktion im Sommer 2016. Das Bühnenstück – im Originaltitel Un dimanche à tuer – können Sie vom 22.06 bis 16.07. begutachten. Die beiden Schwestern Hélène und Clarissa sind gelangweilt und wollen dem tristen Alltag ein Leben einhauchen. Dabei nehmen Sie den Ausdruck „die Zeit totschlagen“ wörtlich und fingieren kurzerhand einen Mord. Der herbeigerufene Inspektor Spingeot soll den Fall klären. Inszeniert von Martin König, dessen Regiearbeit in den vergangenen Jahren „Gretchen 89 ff“ (2014) und „Der dressierte Mann“ (2015) galt.

Inhalt

An verregneten Sonntagen kann schnell Langeweile aufkommen. Aber was macht man, wenn man über 190 Tage dieser gefühlten Sonntage hinter sich hat? Für Hélène und Clarissa ist die Antwort einfach: man schreibt sich einen Mord an der kürzlich verschwundenen Nachbarin „zugute“ und bittet den örtlichen Kommissar um einen Hausbesuch. Der Sonntag scheint gerettet, eine willkommene Abwechslung geschaffen. Doch der Fall um die verschwundene Nachbarin nimmt eine plötzliche Wendung an. „Ein Sonntag zum Töten“ ist eine schrille Kriminalkomödie, welche das Genre köstlich amüsant aufs Korn nimmt und seine Vorbilder, Kommissar Clouseau, Miss Marple oder Columbo lückenlos einarbeitet.

Der Autor

Der französische Autor Jack Jaquine, geboren 1932, verbrachte seine Kindheit in Nizza, studierte in Aix en Provence Philosophie und arbeitete danach als Journalist in Paris, unter anderem für den France Soir.
Nach einigen Jahren als Pressekorrespondent in Saarbrücken kehrte er nach Nizza zurück und widmete sich ausschließlich der Schriftstellerei. Zu seinen bekanntesten Stücken gehören der Psychothriller „La Cage“, „Lust auf Mord“ und „Ein Mordssonntag“ (hier: „Ein Sonntag zum Töten“).
Jack Jaquine lebt in Nizza.

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